Öffnungszeiten

Mittwoch - Freitag 12.00 - 19.00

Samstag 11.00 - 17.00


 

 

Neue Zürich Krimi

Richmann Marcus, Allmacht

Bodenheimer Alfred, Ihr sollt den Fremden lieben

von Müllenen Robert, Mord am Limmatquai

Devi & Ivanov, Schockfrost


Ashinze Eva, Tod in Winterthur


Mürner Irene, Todessturz


Sunil Mann, Gossenblues

Zürich Bücher - blex schlägt vor

Zu und über Zürich, über Personen, die in Zürich leb(t)en, gibt es unzählige Bücher.

Ich führe im Laden ausgewählte Bücher. Bücher über Frauen, die sich für Gleichheit und soziale Gerechtigkeit eingesetzt haben. Auch zur Geschichte der Langstrasse, über das Wiediker- und Aussersihlquartier finden Sie eindrückliche Dokumente. Oder Kinderbücher, in denen Zürich eine Rolle spielt. Wenn Sie mal etwas Spezielles zu Zürich kochen wollen, dann finden Sie im Laden sicher ein Zürcher Kochbuch. Wollen Sie in Zürich wandern oder spezielle Orte aufsuchen, dann liegen Wanderbücher und Zürich Führer auf. Und was wäre, wenn Zürich am Meer läge?

Sie finden im Laden zum Beispiel:

gebrauchsanweisung fuer zuerichGebrauchsanweisung für Zürich.   NEU
Milena Moser, Piper, 2015, 978-3-492-27659-7
Marmorwaschbecken in öffentlichen Toiletten, Designerstühle im Postamt und blitzsaubere Trambahnwagen: Zürich ist eine Klasse für sich. Milena Moser, die in der Nähe des Bahnhofs Tiefenbrunnen aufwuchs und mehr als drei Jahrzehnte in Zürich lebte, stellt sich den typischen Klischees: dem Geld und dem Gold, den absurd hohen Preisen und den Steuerflüchtlingen. Sie spaziert durch die Altstadt und zum Zürichsee. Besucht Außenbezirke, die heute angesagt sind, und Lokale mit karierten Tischdecken, die früher als bünzelig galten, plötzlich aber sehr in sind. Erlebt Romantik und Hipster-WGs im Umkreis der Langstraße und bewegt sich auf den Spuren bekannter Krimihelden ebenso wie auf denen großer Psychoanalytiker.
Miis zueriMiis Züri. 9 Streifzüge durch Zürich für Frauen  NEU
Yvonne Denise Köchli, Edition Xanthippe, 2016, 978-0-905795-48-6

Vergessen Sie Zwingli, Brun, Escher, Pestalozzi… Dieser Stadtführer zeigt Ihnen das andere Zürich: das Zürich der erfolgreichen und kreativen Frauen in Geschichte, Literatur, Wissenschaft, Wirtschaft, Architektur und Design, das Zürich der Künstlerinnen, Musikerinnen, Theater- und Filmschaffenden, Tänzerinnen und Modeschöpferinnen.

In neun Streifzügen durch die Limmatstadt zeigt Ihnen die Autorin, was die Frauen in dieser Stadt hervorgebracht haben. Erleben Sie die Limmatstadt aus Frauensicht und tauchen Sie ein in die Welten von Katharina von Zimmern und Emilie Lieberherr, Iris von Roten und Lara Stoll, Emilie Kempin-Spyri und Blanche Merz, Rosmarie Michel und Alexandra Haas, Lux Guyer und Mateja Vehovar, Trudi Demut und Rosina Kuhn, Irène Schweizer und Anna Känzig, Sabine Gisiger und Barbara Frey, Ruth Grüninger und Michèle Kägi…

Zudem verraten Ihnen bekannte Zürcherinnen ihre Lieblingsorte in der Stadt, ihre Tipps fürs Einkaufen sowie fürs leibliche Wohl: Jacqueline Badran, Klara Obermüller, Antoinette Hunziker, Annette Gigon, Andrea Muheim, Vera Kaa, Ida Gut u.a.m. Die Fotos, alle exklusiv für dieses Buch, sind von Jutta Jacobi. Die Grafik von Isabel Thalmann.

tsüri verändernTsüri verändern.   NEU
Patrick Bolle, Marius Förster, Teresa Ruhstaller, Roshan Adhihetty, Eigenverlag Kulturbande, 2016, 978-3-033‐05469‐1
Der gesellschaftliche Wandel ist allgegenwärtig. Werte, Räume, Menschen, Organisationen, Strukturen und selbst der Wandel wandelt sich ständig. Einige Veränderungen lassen sich beobachten, andere nicht. Teilweise werden sie gezielt angestrebt und manchmal sind wir unbewusst Teil davon. So schreitet der demografische Wandel voran. P olitische Mehrheitsverhältnisse verschieben sich und ökologische Veränderungen werden angestoßen. Nun stellt sich die Frage, welche Veränderungen sich im Zuge des gesellschaftlichen Wandels beobachten lassen und welche nicht. Das Buch „Tsüri verändern“ zeigt 51 Akteurinnen und Akteure, die sich mit dem gesellschaftlichen Wandel beschäftigen. Menschen, welche sich durch Initiativen, Projekte oder Aktionen an der Veränderung der Gesellschaft in der Stadt Zürich beteiligen.
wirtschaftenWirtschaften.   NEU
13 Lebensgeschichten aus Zürcher Gaststuben
Daniela Kuhn, Limmatverlag, 2016, 978-3-85791-794-3
«Wirtschaften» ist eine Hommage an Zürcher Gaststätten, die dem Zeitgeist ebenso trotzen wie der Heissluft von Marktstrategen und die über Jahrzehnte sich selbst treu geblieben sind. Das Buch porträtiert in Text und Bild langjährige Besitzer und Personal von dreizehn Wirtschaften mit Tradition. Die Auswahl der Beizen ist heterogen und subjektiv, aber alle bieten sie durch ihre Kon-tinuität ein Stück Heimat in der Stadt Zürich.
cafe odeonCafe Odeon.   NEU
Curt Riess, Esther Scheidegger, Europa Verlag Zürich, 2016, 978-3-906272-38-2
Am Sonntag, dem 1. Juli 1911, eröffnete das Grand Café Odeon um 18.00 Uhr erstmals seine Türen. Zahlreiche Schriftsteller, Maler und Musiker verkehrten regelmässig im Odeon und verliehen dem Café über Jahrzehnte hinweg den Ruf eines Intellektuellentreffpunktes. Lenin, Thomas und Klaus Mann, Albert Einstein, Else Lasker-Schüler, Frank Wedekind, Erich Maria Remarque, Stefan Zweig, James Joyce, Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt gehörten zu den Gästen. Ein Vertrauensmann der Emigranten war der Verleger des Europa Verlags, Emil Oprecht, der die Werke vieler Exilschriftsteller druckte und sie meist ins Odeon einführte. Auch nach dem zweiten Weltkrieg blieb das Odeon ein Treffpunkt der Intellektuellen und Künstler und ist bis heute eines der bekanntesten Kaffeehäuser Europas. Lassen Sie sich begeistern von den Geschichten rund um das opulente Jugendstilcafé.
111 orte in zuerich111 Orte in Zürich, die man gesehen haben muss. Mit zahlreichen Fotografien von Falk Saalbach
Oliver Schröter, Falk Saalbach, Emons Verlag, 2015, 978-3-95451-538-7
Zürich. Klein, beschaulich, reich − drei Worte genügen dem Nichtkenner. Der Kenner braucht ein ganzes Buch, um diese Stadt, diese Ansammlung aus ehemaligen Dörflis, aus unterschiedlichen Quartieren zu beschreiben: hier glitzernde Bankentürme, da plätschernde Flussläufe. Hier die angesagtesten Architekturbüros, dort der berüchtigtste Rotlichtbezirk südlich Amsterdams. All das geballt auf wenigen Quadratkilometern, eingerahmt von romantisch schneebedeckten Alpengipfeln und dem betörend schönen Zürichsee. 111 Orte in Zürich, die man gesehen haben muss: eine Stadt, eine ganze Welt zwischen zwei Buchdeckeln. Für die Zürcherin, den Zürcher und die Gäste dieser kleinen großen Stadt.
magisches zürichMagisches Zürich.  Wanderungen zu Orten der Kraft Stadt und Kanton.
Barbara Hutzl-Ronge, AT Verlag, 2006, 4. Auflage 2013, 978-3-03800-205-5
Lassen Sie sich vom Zauber kraftvoller Orte berühren und von den Geschichten anregen, diese Orte vertieft wahrzunehmen und ihre Naturkräfte zu erleben! Auf 24 detailliert beschriebenen Wanderungen entdecken Sie magische, heilige Quellen, erkunden Chindlisteine, Menhire und verborgene Steinreihen und streifen durch geheimnisvolle Wälder zu uralten, sagenumrankten Bäumen, zu Schutz und Geborgenheit schenkenden Höhlen, aber auch zu Löchern, in denen Drachen, Erdmannli und andere sagenhaften Wesen wohnen. Wasserfälle lassen sich als Orte des Rückzugs und der Wiedergeburt erfahren, Ahnensteine beschenken mit Liebesmagie und dem guten Rat der Ahnfrauen. Über den reichen Sagenschatz hinaus präsentiert die Autorin ein historisch gründlich recherchiertes Bild der spirituellen Geschichte der einzelnen Kraftorte und lässt längst versunkene Heiligtümer vor dem inneren Auge der Leser entstehen..
weststrasse 1Weststrasse. 
Corina Flühmann,Edition Patrick Frey, 2015, 978-3-905929-72-0
Die Weststrasse in Zürich: einst eine zentrale Transit-Achse, heute eine Quartierstrasse mit Tempo 30. Während mehr als 30 Jahren wurde der gesamte Nord-Süd-Verkehr quer durch die Stadt Zürich gelenkt–vorwiegend durch die schmale Weststrasse im Kreis 3. Mit der Eröffnung der Westumfahrung 2009 wurde das Quartier vom Durchgangsverkehr befreit. Die Weststrasse entledigte sich ihres Übernamens «Auspuff der Nation» und existiert fortan als Begegnungszone, wo geradelt und spaziert wird. Die Zürcher Fotografin Corina Flühmannhat diesen Wandlungsprozess seit 2007 dokumentiert. Weststrasse ist weder eine nüchterne fotografische Langzeitdokumentation noch ein bunter Street-Bildband. Vielmehr handelt es sich bei diesem Künstlerbuch um eine präzise Schilderung von Zürcher Soziodemografie. Porträtiert sind Männer, Frauen, Kinder, Junge und Alte, Schweizer und Personen ausländischer Herkunft – in ihrem jeweiligen Wohn- und Arbeitsumfeld im Quartier. 
unvergleichliche suterDie Unvergleichlichen   
Daniel Suter, edition 8, 2015, 978-3-85990-247-3
Frühling 1899 – die zehnjährige Paula Ahrons kommt aus Berlin in Zürich an. Ihr Vater, ein kleiner jüdischer Kaufmann, träumt vom wirtschaftlichen Aufstieg. In Basel wächst zur gleichen Zeit Jenny Gass wohlbehütet als Tochter eines Privatbankiers auf. Während Paula nach dem Gymnasium zur Universität geht, um Ökonomie und Politik zu studieren, bewundert Jenny in London die gekrönten Häupter des alten Europas im Trauerzug von König Edward VII. Nur anderthalb Jahre später feiert sie eine grosse Hochzeit mit dem Basler Seidenbandfabrikanten Rudolf Frygermut. Derweil muss Paula Ahrons in Zürich ihr Studium abbrechen, weil der Vater die Familie nicht mehr ernähren will und kann. Von da an bestimmen drei Widersprüche Paulas Leben: das Engagement für Sozialismus und Kommunismus, die Brotarbeit als Sekretärin und die schwierige Liebe zum sieben Jahre jüngeren Genossen Christian Seiler. Auch Jenny Frygermut muss früh erkennen, dass vieles, woran sie fest geglaubt hat, erschreckend brüchig ist. Jede der beiden Frauen erlebt auf ihre Weise die Krisen, Kriege und gesellschaftlichen Umbrüche ihrer Epoche. Über ein halbes Jahrhundert hinweg verbindet allein die Zeit Paula Seiler und Jenny Frygermut. Bis ein Zufall Paulas Sohn und Jennys Tochter zusammenstossen lässt..
susanna-schwager freudenfrau geschichte-der-zora-von-zuerichFreudenfrau. Die Geschichte der Zora von Zürich
Schwager, Susanna, Wörterseh, 2014, 978-3-03763-050-1
Hedy ist eine Frau mit Rätseln und mehreren Leben. Eine schöne, quirlige Mutter und Femme fatale. Ihr Weg führt von St. Gallen über den Maghreb ins Zürcher Niederdorf. Hedy ist auch die Gestalt hinter der Maske der Roten Zora, die in der biederen Bankenstadt der Achtzigerjahre für Bewegung sorgt. Eine Abrechnung im Zuhälter-Milieu überlebt sie nur mit einer ungeheuren Portion Glück und dank eines Schutzengels in Polizeiuniform. Auch weitere Schläge des Schicksals pariert sie mit ihrer gewaltigen Lebenskraft. Und mit der Hilfe ihres treuen Freundes Päuli. Die Geschichte von Hedy und dem knorrigen Päuli wurde von der Zuhörerin Susanna Schwager aufgespürt, zusammengefügt und verdichtet. Die Ingredienzen dafür hat die Schriftstellerin, wie immer in ihren Büchern, im Realen, Erahnten und Erfühlten gefunden; die Grenzen sind fliessend. Das Leben ist es auch.
stadtgartenschneckeStadtgartenschnecke
Max Huwyler, Zytglogge Verlag, 1999, 978-3-7296-0585-5
"Die Leute wollen nach Hause fahren. Sie tragen ihr Haus nicht auf dem Rücken wie du." Der Tramführer spricht deutlich und langsam, denn er denkt, Schnecken können nur langsam hören.
Die Geschichte erzählt von der Schnecke, die mit Glück über die Fahrbahn kommt, sich auf der Tramschiene ausruht und einen Verkehrsstau verursacht. Es ist die Geschichte von ratlosen Menschen, vom Mädchen, das eine Teigschnecke isst und vom Tramführer, der weiss, wie man mit einer Schnecke redet, obwohl es in keinem Tramführer steht.
Wandern in der Stadt ZürichWandern in der Stadt Zürich
Bauer Ursula / Frischknecht, Jürg / Volken, Marco, Rotpunktverlag,4. aktualisierte Auflage Mai 2014, 978-3-85869-481-2
Die passionierten Bergwanderer Ursula Bauer, Jürg Frischknecht und Marco Volken schnüren die Wanderschuhe für einmal in der Stadt. Sie haben Zürich von Nord nach Süd und von Ost nach West durchstreift, dabei die Stadt, in der sie seit Jahrzehnten zu Hause sind, neu entdeckt.
In drei- bis fünfstündigen Wanderungen erschließen sie ein überraschendes Wanderparadies: Da wo Zürich am grünsten ist – auf dem Üetliberg und im
Werenbachtobel, an der Sihl und am Zürichhorn. Wo Zürich am farbigsten ist – in den Rebbergen und botanischen Gärten, im Tropenhaus und in der Masoala-Halle. Wo Hügel zu Hügelchen werden – vom Entlisberg zum Lindenhof. Wo auf Industriebrachen das urbane Zürich boomt – vom Prime Tower bis zu den Freitagstaschen in Neu-Oerlikon, vom Google-Sitz bis zum Schiffbau. Wo Zürich am sonnigsten ist – vom Dolder Grand zu Vrenelisgärtli. Wo man im Wolfswinkel und im »Kleeblatt« schläft – die Gartenstadt Schwamendingen und das ehemalige Bauerndorf Affoltern. Wo sich die Katzen Gute Nacht sagen – am Katzenbach, am Katzensee und am Büsisee. Wo man auch in Wanderschuhen einkehren kann: vom Muggenbühl zum Adlisberg. Es darf auch flaniert werden, wo schon Gottfried Keller und James Joyce promenierten – im Platzspitz und am See.
kreisdrüZüri drüüü - 170 Porträts aus Zürich Wiedikon
Primo Martinelli, Eigenverlag, 2009, Neuauflage 2012
«Züri Drüüü», das Gesicht des Quartiers Wiedikon in Form von Porträts von 170 Persönlichkeiten, die hier leben oder arbeiten, ist im November 2009 erstmals erschienen und war in kurzer Zeit ausverkauft (Neuauflage 2012). Die Bilder im Buch sind eine Momentaufnahme des Quartierlebens, das sich stetig verändert und dadurch teilweise schon historischen Charakter bekommen hat. Die Aufnahmen entstanden zwischen Juli und Dezember 2007. Entstanden sind dabei Porträts von Menschen aus allenmöglichen Gesellschaftsschichten, Altersgruppen, Kulturen und Berufsgattungen. Es sind durchwegs sehr persönliche Aufnahmen, von einem Künstler, der durch Beobachtung das Gespür für Echtheit und Unmittelbarkeit entwickelt hat und eine reiche Bildsprache beherrscht (aus Zürich West, 31.1.08, Ausstellung Ortsmuseum Wiedikon)
schweiz-am-meerSchweiz am Meer - Pläne für den Central-Hafen Europas inklusive Alpenüberquerung mit Schiffen
Andreas Teuscher, Limmatverlag, 2014, 978-3-85791-740-0
Basel hat einen Meeranschluss. Genf hat keinen. Es fahren auch keine Nordseekähne durch das Neuenburgerland ins Mittelmeer, in Flüelen findet man keine Hafenkneipe, am Splügenpass treiben keine Schiffshörner Murmeltiere in die Flucht. Und in Zürich sorgt ein "unnützer" Hafenkran als Kunstprojekt für masslose Verwirrung. Doch es hätte ganz anders kommen können. Pläne, die Schweiz mit einem Netz von Wasserwegen zu überziehen, schlummern seit Jahrzehnten ausführungsreif in den Schubladen.