Frauen Bücher

Im Laden finden Sie viele Bücher zum Thema Frauen. Bücher über Frauen, die sich für Gleichheit und soziale Gerechtigkeit eingesetzt haben, Bücher zu Feminismus, zu Sexualität, Autobiografien usw.
Hier eine kleine Auswahl:
(selbstverständlich können wir Ihnen auch andere Bücher bestellen)

Wir
Fotografinnen am Frauenstreik

Big Zis / Alleva, Vania / Prelicz-Huber, Katharina
Christoph Merian Verlag, Basel, 2020
978-3-85616-934-3, Fr. 34.00

Am 14. Juni 2019 fand in der Schweiz ein Ereignis statt, das in die Geschichte des Landes eingehen sollte: Über eine halbe Million Schweizerinnen und Schweizer gingen landesweit auf die Strasse, um eine rasche Umsetzung der Gleichstellung zu fordern.

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Unter ihnen ein Kollektiv von 31 Fotografinnen und ein Fotografix aus der ganzen Schweiz, die an dem Tag nicht streikten, sondern den Streik aus ihrer Sicht dokumentierten. Wir ist das Resultat davon: eine fotografische Dokumentation der grössten politischen Aktion in der Schweiz seit dem Generalstreik von 1918. Es ist ein kraftvolles Abbild der Schweizer Gesellschaft, das weit über die Forderung nach Gleichstellung hinaus geht.

Frauen auf Bäumen

Englisch/Deutsch
Jochen Raiss
Hatje Cantz, 2016
978-3-7757-4167-5, Fr. 19.90

"Ich möchte vom Leben alles!" Simone de Beauvoir: Große Denkerin des 20. Jahrhunderts, eine Ikone des Feminismus - aber warum sollten sich junge Frauen für sie interessieren?

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Weil sie fantastische Romane und präzise Analysen gesellschaftlicher Entwicklungen schrieb und ihrem Partner Jean-Paul Sartre an analytischer Schärfe in nichts nachstand; eine Frau, die schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts für ihre Freiheit kämpfte, emanzipiert und unabhängig.
Julia Korbik wirft einen frischer Blick auf die Frau, die Schriftstellerin, die Philosophin und die Feministin. Simone de Beauvoir schillert in ihrem Buch in all ihren Facetten: Man erfährt, welche Themen sie interessierten, welche Bücher sie las, welche Personen ihr nah standen, was sie inspirierte und wie ihr Alltag aussah. Oh, Simone! überrascht, lädt zum Stöbern ein und zeigt: Es lohnt sich, kritisch zu denken und das zu tun, wofür man brennt.

Ich fühl's nicht

Liv Strömquist
Avant Verlag, Berlin, 2020
978-3-96445-028-9
Fr. 26.90

Laut Boulevardpresse unterhielt Leonardo DiCaprio in den letzten Jahren zahllose Beziehungen - allesamt mit bildhübschen und gleichbleibend jungen Topmodels - aber mit keiner hatte er eine länger andauernde Liebesbeziehung. Was läuft da schief?

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Sind die Gründe in der Konsumgesellschaft und ihrer Neigung zum Narzissmus zu suchen? In den Gesetzen der Biologie? Oder ganz einfach daran, dass der gute Leo noch nicht auf die richtige Seite gefallen ist?Liv Strömquists neues Buch "Ich fühl's nicht" ist ein Plädoyer für eine von den Zwängen der Konsumgesellschaft befreite Liebe. Eine neue Gelegenheit für Strömquist, verliebte Verhaltensweisen im Zeitalter des Spätkapitalismus zu analysieren und sie zu hinterfragen: Wie können die Impulse des Herzens gemeistert werden? Was tun bei Liebeskummer? Warum enden Liebesgeschichten im Allgemeinen schlecht ...? Und warum flattern manche Leute unentwegt, ohne jemals zu landen?

Untenrum frei

Margarete Stokowski
Rowohlt Taschenbuch, 2018
978-3-499-63186-3, Fr. 16.50

In «Untenrum frei» erzählt die Autorin und Spiegel-Online-Kolumnistin Margarete Stokowski, wie es ist, als Mädchen in Deutschland aufzuwachsen.

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Sie schreibt von unzulänglichem Aufklärungsunterricht, von Gewalterlebnissen, von Sex und von Liebe und zeigt: Noch immer besteht mit Blick auf die Geschlechtergerechtigkeit eine kollektive Schieflage. Für Veränderung im Großen, so Stokowskis These, bedarf es den Blick auf die Details. Ein persönliches, provokantes und befreiendes Buch.

Oh, Simone

Julia Korbik
rowohlt taschenbuch, 2017
978-3-499-63323-2, Fr. 16.90

"Ich möchte vom Leben alles!" Simone de Beauvoir: Große Denkerin des 20. Jahrhunderts, eine Ikone des Feminismus - aber warum sollten sich junge Frauen für sie interessieren?

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Weil sie fantastische Romane und präzise Analysen gesellschaftlicher Entwicklungen schrieb und ihrem Partner Jean-Paul Sartre an analytischer Schärfe in nichts nachstand; eine Frau, die schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts für ihre Freiheit kämpfte, emanzipiert und unabhängig.
Julia Korbik wirft einen frischer Blick auf die Frau, die Schriftstellerin, die Philosophin und die Feministin. Simone de Beauvoir schillert in ihrem Buch in all ihren Facetten: Man erfährt, welche Themen sie interessierten, welche Bücher sie las, welche Personen ihr nah standen, was sie inspirierte und wie ihr Alltag aussah. Oh, Simone! überrascht, lädt zum Stöbern ein und zeigt: Es lohnt sich, kritisch zu denken und das zu tun, wofür man brennt.