Frauen Bücher

Im Laden finden Sie viele Bücher zum Thema Frauen. Bücher über Frauen, die sich für Gleichheit und soziale Gerechtigkeit eingesetzt haben, Bücher zu Feminismus, zu Sexualität, Autobiografien usw.
Hier eine kleine Auswahl:
(selbstverständlich können wir Ihnen auch andere Bücher bestellen)

Wir
Fotografinnen am Frauenstreik

Big Zis / Alleva, Vania / Prelicz-Huber, Katharina
Christoph Merian Verlag, Basel, 2020
978-3-85616-934-3, Fr. 34.00

Am 14. Juni 2019 fand in der Schweiz ein Ereignis statt, das in die Geschichte des Landes eingehen sollte: Über eine halbe Million Schweizerinnen und Schweizer gingen landesweit auf die Strasse, um eine rasche Umsetzung der Gleichstellung zu fordern.

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Unter ihnen ein Kollektiv von 31 Fotografinnen und ein Fotografix aus der ganzen Schweiz, die an dem Tag nicht streikten, sondern den Streik aus ihrer Sicht dokumentierten. Wir ist das Resultat davon: eine fotografische Dokumentation der grössten politischen Aktion in der Schweiz seit dem Generalstreik von 1918. Es ist ein kraftvolles Abbild der Schweizer Gesellschaft, das weit über die Forderung nach Gleichstellung hinaus geht.

Ich will alles!
Streikportraits
Malil Lazell, Julia Haenni
Edition clandestin, 2021
978-3-907262-17-7, Fr. 43.00

Ein Fotobuch mit Porträts vom feministischen Streik 2019. Am 14. Juni 2019 haben wir inmitten des feministischen Streiks in Zürich eine weisse Leinwand aufgebaut und FINT (mit FINT meinen wir: Frauen, inter Menschen, nicht-binäre Menschen und trans Menschen) allen Alters vor die Kamera gebeten.

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Sie sollten sich so zeigen dürfen, wie sie sich an diesem, ihrem Tag zeigen wollen. Und wir haben sie auch gebeten, ihre Forderungen aufzuschreiben und zu formulieren, warum sie heute am Streik sind.Entstanden sind über 90 Porträts starker, mutiger, wunderschöner, aufbegehrender FINT, die sich in die Mitte des Bildes stellen und sagen: Es reicht. Wir wollen mehr. Wir wollen alles! Die Texte und Bilder haben uns - genauso wie der ganze Streiktag, die tausenden und tausenden von FINT, die zu Trommelwirbeln durch die Städte der Schweiz tanzten, solidarisch, stark, frei - nachhaltig beeindruckt und sehr motiviert. Und uns war klar: Wir wollen uns noch lange an diesen Tag und die vielen tollen Menschen erinnern. Und wir wollen, dass man sich noch lange an unsere Forderungen erinnert. Auf dass sie endlich Realität werden.

2610 m.ü.M.
Irma Clavadetscher. Ein Leben auf der Coaz-Hütte.

Irene Wirthlin
Hier & Jetzt, 2021
978-3-03919-524-4, Fr. 36.00

«Ich hatte alles, was ich wollte», sagt die heute achtzigjährige Irma Clavadetscher. Als eine der ersten Hüttenwartinnen der Schweiz verbrachte sie fast ihr halbes Leben auf 2610 Metern über Meer, zuhinterst im Engadiner Val Roseg.

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Von 1963 bis 2001 bewirtschaftete sie dort zusammen mit ihrem Mann die Coaz-Hütte. Die Autorin Irene Wirthlin zeichnet diese besondere Lebensgeschichte nach: Irmas behütete Jugend am Zürichsee, die Heirat mit ihrer grossen Liebe, dem Bergführer Christian Clavadetscher, die vielen Jahre, in denen das Ehepaar mit seinen zwei Kindern im Sommer auf der Hütte, im Winter in Samedan lebte. Harte Arbeit, grossartige Naturerlebnisse und Begegnungen mit Menschenaus aller Welt haben Irma Clavadetschers Leben geprägt. Einfühlsam und spannend werden heitere, berührende und dramatische Geschichten der Hüttenwartin erzählt. Sie zeigen das aussergewöhnliche Leben dieser pragmatischen, naturverbundenen und lebensklugen Frau.

50 Jahre Frauenstimmrecht
25 Frauen über Demokratie, Macht und Gleichberechtigung

Isabel Rohner, Irène Schäppi
Limmat, 2020
978-3-85791-891-9, Fr. 34.00

Am 7. Februar 1971 stimmten die Schweizer Männer nach mehreren gescheiterten Plebisziten endlich mehrheitlich für das allgemeine Stimm- und Wahlrecht für Frauen. 50 Jahre danach ziehen 25 Frauen Bilanz und schauen zurück und nach vorne.

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Der Durchbruch kam spät - viel später als in den Nachbarländern -, doch der Kampf hatte auch in der Schweiz eine lange Geschichte. Warum dauerte es fast 100 Jahre bis zur politischen Gleichberechtigung? Welche Rolle spielt das Stimmrecht heute für Frauen? Wählen Frauen anders? Wie steht es um die Gleichberechtigung von Männern und Frauen in Politik, Wirtschaft, Kultur und Öffentlichkeit heute? Was wurde erreicht, wo gibt es Handlungsbedarf ? «50 Jahre Frauenstimmrecht» versammelt Texte und Interviews von und mit bekannten Schweizer Frauen aller politischer Couleur und jeden Alters, die sich aus ihren ganz unterschiedlichen Perspektiven mit den Themen Wahlrecht, Demokratie und Gleichberechtigung befassen. Es geht um die Geschichte und Gegenwart, aber vor allem um die Zukunft der Gleichberechtigung - denn es gibt noch immer zu tun!Mit Porträts, Gesprächen und Beiträgen von Viola Amherd, Kathrin Bertschy, Margrith Bigler-Eggenberger, Adrienne Corboud, Fanni Fetzer, Fina Girard, Serpentina Hagner, Gardi Hutter, Cloé Jans, Anne-Sophie Keller, Bea Knecht, Elisabeth Kopp, Zita Küng, Lea Lu, Andrea Maihofer, Samira Marti, Christa Rigozzi, Ellen Ringier, Isabel Rohner, Irène Schäppi, Christine Schraner Burgener, Regula Stämpfli, Katja Stauber, Petra Volpe und Nathalie Wappler.

Oh, Simone

Julia Korbik
rowohlt taschenbuch, 2017
978-3-499-63323-2, Fr. 16.90

"Ich möchte vom Leben alles!" Simone de Beauvoir: Große Denkerin des 20. Jahrhunderts, eine Ikone des Feminismus - aber warum sollten sich junge Frauen für sie interessieren?

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Weil sie fantastische Romane und präzise Analysen gesellschaftlicher Entwicklungen schrieb und ihrem Partner Jean-Paul Sartre an analytischer Schärfe in nichts nachstand; eine Frau, die schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts für ihre Freiheit kämpfte, emanzipiert und unabhängig.
Julia Korbik wirft einen frischer Blick auf die Frau, die Schriftstellerin, die Philosophin und die Feministin. Simone de Beauvoir schillert in ihrem Buch in all ihren Facetten: Man erfährt, welche Themen sie interessierten, welche Bücher sie las, welche Personen ihr nah standen, was sie inspirierte und wie ihr Alltag aussah. Oh, Simone! überrascht, lädt zum Stöbern ein und zeigt: Es lohnt sich, kritisch zu denken und das zu tun, wofür man brennt.

Ich fühl's nicht

Liv Strömquist
Avant Verlag, Berlin, 2020
978-3-96445-028-9
Fr. 26.90

Laut Boulevardpresse unterhielt Leonardo DiCaprio in den letzten Jahren zahllose Beziehungen - allesamt mit bildhübschen und gleichbleibend jungen Topmodels - aber mit keiner hatte er eine länger andauernde Liebesbeziehung. Was läuft da schief?

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Sind die Gründe in der Konsumgesellschaft und ihrer Neigung zum Narzissmus zu suchen? In den Gesetzen der Biologie? Oder ganz einfach daran, dass der gute Leo noch nicht auf die richtige Seite gefallen ist?Liv Strömquists neues Buch "Ich fühl's nicht" ist ein Plädoyer für eine von den Zwängen der Konsumgesellschaft befreite Liebe. Eine neue Gelegenheit für Strömquist, verliebte Verhaltensweisen im Zeitalter des Spätkapitalismus zu analysieren und sie zu hinterfragen: Wie können die Impulse des Herzens gemeistert werden? Was tun bei Liebeskummer? Warum enden Liebesgeschichten im Allgemeinen schlecht ...? Und warum flattern manche Leute unentwegt, ohne jemals zu landen?

Frauen auf Bäumen

Englisch/Deutsch
Jochen Raiss
Hatje Cantz, 2016
978-3-7757-4167-5, Fr. 19.90

"Ich möchte vom Leben alles!" Simone de Beauvoir: Große Denkerin des 20. Jahrhunderts, eine Ikone des Feminismus - aber warum sollten sich junge Frauen für sie interessieren?

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Weil sie fantastische Romane und präzise Analysen gesellschaftlicher Entwicklungen schrieb und ihrem Partner Jean-Paul Sartre an analytischer Schärfe in nichts nachstand; eine Frau, die schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts für ihre Freiheit kämpfte, emanzipiert und unabhängig.
Julia Korbik wirft einen frischer Blick auf die Frau, die Schriftstellerin, die Philosophin und die Feministin. Simone de Beauvoir schillert in ihrem Buch in all ihren Facetten: Man erfährt, welche Themen sie interessierten, welche Bücher sie las, welche Personen ihr nah standen, was sie inspirierte und wie ihr Alltag aussah. Oh, Simone! überrascht, lädt zum Stöbern ein und zeigt: Es lohnt sich, kritisch zu denken und das zu tun, wofür man brennt.

Untenrum frei

Margarete Stokowski
Rowohlt Taschenbuch, 2018
978-3-499-63186-3, Fr. 16.50

In «Untenrum frei» erzählt die Autorin und Spiegel-Online-Kolumnistin Margarete Stokowski, wie es ist, als Mädchen in Deutschland aufzuwachsen.

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Sie schreibt von unzulänglichem Aufklärungsunterricht, von Gewalterlebnissen, von Sex und von Liebe und zeigt: Noch immer besteht mit Blick auf die Geschlechtergerechtigkeit eine kollektive Schieflage. Für Veränderung im Großen, so Stokowskis These, bedarf es den Blick auf die Details. Ein persönliches, provokantes und befreiendes Buch.