Sprachbücher züritüütsch

Vertieftere Informationen zu den Sprachbüchern finden Sie unter http://www.zuerituetsch.ch/sprachbuecher.html und alle Informationen zu zu den zürichdeutschen Büchern von Viktor Schobinger  unter http://www.zuerituetsch.ch/.

züüritüütsch läsen und schriibe

Viktor Schobinger
Schobinger Verlag, 2008, 2. Auflage
978-3-908105-68-8
Fr. 20.00

Zürichdeutsch Lesen macht vielen Zürchern Mühe, selbst wenn sie täglich ausschliesslich ihren Dialekt sprechen. Gar Zürichdeutsch Schreiben halten viele Mundartsprecher für eine Geheimwissenschaft.

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Wer Zürichdeutsch schreibt, schreibt eben, wie s grad chunt. Debii git s ganz äifachi regle, und eerschna vil äifacheri als uf schrifttüütsch. Das büechli git hììwiis, wie me züritüütsch soo schriibt, das es der empfänger ring und richtig list. D regle boued uf de dietschriibig uuf, de vernümftige löösig zum schwiizertüütschi diäläkt schriibe.

zürichdeutsche kurzgrammatik

Viktor Schobinger
Schobinger Verlag, 2007, 3. Auflage
978-3-908105-65-7
Fr. 24.00

Die schriftdeutsch abgefasste Grammatik stellt das Wichtigste über die zürichdeutsche Sprache zusammen. Sie enthält die elementaren Schreibregeln.

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Die Wortarten werden der Reihe nach durchgenommen mit Formen und Anwendungen. Die Anleitung steht drin, wie man Sätze bildet und wie man Sätze miteinander verbindet. Tabellenkästchen und Übersichten erleichtern das Verständnis. Ein Register erschliesst den Stoff.

Grundwortschatz abc + theeme (2 Bände)

Viktor Schobinger
Schobinger Verlag, 2010
978-3-908105-69-5,
Fr. 50.00 (2 Bände)

Dreieinhalbtausend Wörter, die man als Minimum braucht, um ein vernünftiges Gespräch führen zu können. Das erste Buch enthält die Wörter alphabetisch geordnet

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Bei jedem Wort sind die verschiedenen Be­deutungen aufgeführt, be­schrieben mit den Wörter des Grundwort­schatzes. Jeder Eintrag enthält die nötigen Bildungsformen. Beispielsät­ze zei­gen die Anwendungen.

Im zweiten Buch sind dieselben Wörter nach Themen eingereiht. Auch hier ist jedes Wort mit den Wörtern des Grundwortschatzes beschrie­ben. Jedes Themenfeld ist un­terteilt in Wörter, die man zuerst und sol­che, die man spä­ter lernen soll. Ein alphabetisches Register verweist in die Themenfelder.

züritüütschi wortfamilie (3 Bände)

Viktor Schobinger
Schobinger Verlag, 2011
978-3-908105-70-1
Fr. 99.00 (3 Bände)

Auf 1900 Seiten sind über (geschätzte) 50'000 zürichdeutsche Wörter ihren mehr als 6'000 Grundwörtern zugeordnet. Trotz der hohen Zahl ist die Zusammenstellung als eine erste Erfassung gedacht.

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In den drei Bänden enthalten sind die Wörter unserer normalen Um­gangs­sprache, auch die unbekannten, längst ausser Gebrauch gekom­me­nen «Heimatschutzwörter», aber auch heute übliche schriftdeut­sche und englische Ausdrücke. «Wüste» Wörter wurden nicht aus­geschlossen.

wie men au cha säge (2 Bände)

Viktor Schobinger
Schobinger Verlag, 2013
978-3-908105-71-8
Fr. 50.00 (2 Bände)

Wer hätte nicht schon nach einem passenden Wort gesucht! Das einem gerade dann nicht einfällt, wenn’s eilt.

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Für de mueter ire ge­bùùrtstaag. Für d veräinsversamlig. Für e züritüütschi glückwunschchaarte.

Dieses neue Synonymwörterbuch des Zürichdeutschen enthält rund 60'000 sinn- und sachverwandte Wör­ter und Wendungen, von denen auf Stichwörter mit Wahlwörtern verwiesen wird.


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Zürichdeutsch kurz und bündig

Viktor Schobinger
Schobinger, 2006
978-3-908105-66-8
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Dieser schriftdeutsch abgefaßte Querschnitt durch die zürichdeutsche Sprache orientiert über alle wichtigen Erscheinungen: Woher das Zürichdeutsche kommt und wie es sich entwickelt hat.

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Er enthält einen Abriss der zürichdeutschen Literatur mit vielen Textbeispielen, er zeigt Abweichungen gegenüber der Schriftsprache, und er enthält eine Kurzfassung der Grammatik. Ein paar Alltagssituationen und weiterführende Literatur runden den Überblick ab. Ein Wortregister und ein Sach-/ Personenregister erschliessen das Büchlein.

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säit me soo oder andersch? dialäkt zum naaschlaa wien im wörterbuech

Schobinger Viktor
Schobinger Verlag, 2008, 5. Auflage
978- 3-908105-63-3
VERGRIFFEN

Das Buch richtet sich an alle, die Zürichdeutsch lernen und an alle, die etwas mehr wissen möchten über unsere Umgangssprache.

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Wer eine Orientierung sucht, wie er Zürichdeutsch sprechen und schreiben soll, hier ist sie. Welche Form ist richtig? Wo sagt man böle, woo zibele? Wie hät sich s züritüütsch i de letschte hundert jaar veränderet? Häisst s er hät mi la gaa oder er hät mi gaa laa? Mues me säge in Züri oder z Züri? En huuffe raatschlèèg hälffed äim. Wie schriibt me züritüütsch? De tägscht isch namaal duregglueget und in epaar fäll de jüngere schpraach aapasst.
I de nöien uuflaag schtönd öppe zää nöii artikel und sibe zuesätzlechi chaarte.